Zu empfehlende Links

zum Thema KIEFERGELENK


  1. Entspannungsschienen (Relaxierungsschienen) für die Entspannung der Kaumuskulatur,

  2. Positionierungsschienen zur Entlastung der Kiefergelenke und

  3. Parafunktionsschienen (Knirscherschienen)


zur Verhinderung von Fehlfunktionen wie Knirschen und Pressen voneinander unterschieden.


Aufbißschienen werden nach der Abdrucknahme beider Kiefer im Labor vom Zahntechniker aus Kunststoff hergestellt. Die Schiene - die durch den Patienten leicht einzusetzen und herauszunehmen ist - wird im Oberkiefer (meistens nur Nachts) getragen. Die Aufbißschiene wird bei der ersten Eingliederung angepaßt und sollte danach in regelmäßigen Abständen vom Zahnarzt kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden.

Zur Unterstützung der gnathologischen Behandlung ist die physiotherapeutische Behandlung zu empfehlen. Der Physiotherapeut kennt spezielle Massagen zur Lockerung der Kaumuskulatur, die mit Wärme- und Kälteanwendungen kombiniert werden können. Sie selbst können die Behandlung durch Selbstmassage der Kau- und Schläfenmuskulatur unterstützen. Durch die Massagen wird die Kaumuskulatur entspannt und durchblutet. Bei Bedarf können bestimmte Bewegungsübungen für den Unterkiefer gezeigt werden, dadurch werden die Bewegungsabläufe normalisiert und somit wird die Fehlbelastung des Kiefergelenkes reduziert.




Empfehlen können wir Ihnen wärmstens diese Praxis für die physiotherapeutische Behandlung,
und das nicht nur für den Kiefergelenksbereich - schauen Sie mal rein - es lohnt sich:


www.fisioterapiamocan.com




Und als letzten Tipp! Da psychische Anspannungen und Streß Kiefergelenksbeschwerden auslösen können, können Übungen, die der allgemeinen Entspannung dienen (z.B. autogenes Training) sehr hilfreich sein.


Haben Patienten im Bereich des Kiefergelenks Beschwerden, so müssen die Ursachen abgeklärt werden. Häufig stehen die Patienten im beruflichen Stress und Knirschen und/oder Pressen auf Grund dessen, aber es gibt auch andere Ursachen und Faktoren, die eine Rolle spielen können. Zum Beispiel wenn die Bisslage (Kauebene) nicht korrekt ist (zu hoch, zu niedrig, uneben, ...).  Das nennt man „cranio-mandibuläre Dysfunktionen (CMD)


Bei zu starken Schmerzen können bei Bedarf in der Anfangszeit zusätzliche spezielle Medikamente wie schmerzstillende (Analgetika), entzündungshemmende (Antiphlogistika) sowie muskelentspannende (Muskelrelaxantien) verordnet werden. Zusätzlich kann auch eine physiotherapeutische Maßnahme beim Orthopäden oder Physiotherapeuten notwendig sein oder eine spezielle Kiefergelenksmassage verordnet werden.

Der sehr sensible Tastsinn der Zähne ist ein Faktor, der über das Kauen die gesamte Muskulatur

von Kiefer, Hals, Gesicht und Nacken mitsteuert. Schon kleinste Veränderungen in diesem komplexen Zusammenspiel

von Zähnen, Muskulatur und Gelenken können Funktionsstörungen auslösen.

Wie machen sich Funktionsstörungen bemerkbar?

Typische Anzeichen einer von Zähnen

verursachten Funktionsstörungen können sein:


  1. Muskelschmerzen (Gesicht, Hals, Nacken, Schulter)

  2. chronische Verspannungen

  3. häufige Kopfschmerzen

  4. Knacken und Schmerzen der Kiefergelenke

  5. eingeschränkte Beweglichkeit des Unterkiefers

  6. Ohrgeräusche/Tinitus

Aufbiss-Schienen - Je nachdem welchem Zweck die Schiene hauptsächlichen dienen soll, werden:


  Behandlungsschwerpunkt: Gnathologie - Beschwerden mit dem Kiefergelenk?